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Ich bin 1947 und mein Bruder 1948 in Berlin geboren, unseren Vater haben wir nie kennen gelernt. Er lebte seit 1951 in Westdeutschland Essen
Vom erzählen her weiß ich das meine Mutter während des Krieges als noch sehr junges Mädchen von 22 Jahren  als Flakhelfer in Deutschland an der Front war. Nach dem Krieg 1945 ging sie zur Deutschen Volkspolizei dort war sie Schließerin in  den damaligen Untersuchungsgefängnis Keibelstr in Berlin. So erzählte man ein damals einsitzender Häftling hatte meine Mutter als sie die Zelle aufschloss angespuckt.Damals wusste man noch nicht das dort fast alle Inhaftieren an offener TBC erkrankt waren, und  sich meine Mutter dort Angesteckt hatte.

Meine Mutter heiratet 1952 meinen Stiefvater in dieser Ehe wurde dann mein Halbbruder geboren.(Er starb wenige Jahre später an den Folgen der Heimerziehung)  Wegen Krankheit meiner Mutter wurden meine Brüder und ich in Verschiedenen Heimen untergebracht. 1952 kam mein Bruder und ich in das Kinderheim Pawel - Kotschagin in Berlin Buchholz. 1953 Kamen wir  dann in das damalige Vorzeigeheim von Margot Honecker ins Kinderheim Königsheide….Wie ich mich Erinnern kann gab es einen Ämterplan, jedes Kind musste ein Amt ausführen zum Beispiel Waschraumdienst dort mussten die Waschbecken und Toiletten gereinigt werden. Die langen Flure mussten  mit schweren Bohnerbürsten blankpoliert sein  Gruppen und Schlafräume mussten täglich vom Stubendienst ausgeführt werden..Es kam öfter vor das diese Ämter nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden dann wurden die Kinder bzw. die ganze Gruppe mit Ausgangssperre. Bestraft .Mich steckte man in die Badewanne mit kaltem Wasser weil ich einen schmutzigen Hals hatte der Hals wurde dann von einem Erzieher so lange geschruppt bis er blutig war. Ich hatte es nie gelernt mich richtig zu waschen. Hinzufügen muss ich die Erzieher haben uns nie geschlagen, was noch schlimmer war  die haben schlagen lassen. In unserer Gruppe gab es Erzieher welche nur auf ihre Armbanduhr schauten und sagten in 10 Minuten komme ich wieder alle wussten was das bedeutet es gab Gruppenkeile 20 Kinder auf einen geschlagen wurde mit nassen Handtüchern. Mit Drill und absoluter Disziplin das war unser täglicher Tagesablauf. So was nannte man .Wir wurde mit strenge ohne Liebe zu Pflichtbewussten  Menschen im Sinne des Sozialismus erzogen…

Während meines Heimaufenthaltes, wurde ich wenn meine Mutter aus denn Krankenhaus entlassen wurde  nach Hause Beurlaubt um meiner schwerkranken Mutter im Haushalt zu helfen und mich um meinen kleinen Halbbruder zu kümmern. Als sehr kleines Mädchen ( 6 ) Jahre war ich den Sexuellen Bedürfnissen meines Stiefvater  ausgeliefert, ich erinnere mich es war damals eine schlimme Zeit für mich meine Mutter gezeichnet von ihrer Krankheit war sehr streng, täglich schlug sie mich wenn ich etwas falsch gemacht habe, ich kann mich nicht einmal daran erinnern das sie mich liebevoll in den Arm nahm,  neben der Schule habe ich den ganzen Haushalt erledigt und meinen kleinen Bruder versorgt. Zum spielen wie ein normalen Kind in diesen Alter war nicht möglich. Ich hatte Rücksicht auf meine Kranke Mutter zu nehmen. Meine Mutter so habe ich es in Erinnerung war nur liebevoll wenn sie Stundenlang mit mir im Bett kuscheln konnte. Ich wünschte mir damals das sie immer so lieb zu mir sein sollte, schließlich war es meine Mutter ich liebte sie den Sie war eine sehr schöne Frau der Krieg und ihrer hat sie so kaltherzig gemacht. Im Januar 1959 starb meine Mutter an TBC. 

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Über Diesen Blog

  • : Heimkind-Irmgard
  • Heimkind-Irmgard
  • : Dieser Blog beschreibt mein Leben in der frueheren 'DDR', bis heute.Dieses ist die Geschichte meines Lebens, zerruettet durch die verschiedenen politischen Gegebenheiten, der verschiedenen Systeme.Vergewaltigung, Pruegel, sexueller Missbrauch in den Heimen. Ich hoffe, dass viele Leute meine Geschichte lesen werden, um auch von der Vergangenheit zu lernen.
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Dieser Blog wurde erstellt am

28/02/2012

von

MeaCulpa, London, UK

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