Overblog
Folge diesem Blog
Administration Create my blog
28. Februar 2012 2 28 /02 /Februar /2012 12:05

Als die Mauer im November 1989 fiel, waren alle meine Verwandten schon Gestorben, zurück blieben nur traurige Erinnerung längst Vergangener Zeit….


Heute bin ich nun 64 Jahre alt, ich habe versucht 52 Jahre mit mir und meiner Vergangenheit ins reine zu kommen, ich habe es bis heute nicht geschafft.
Mein Leben ist von Angst  Scham Demütigung Panik Depressionen geprägt Seit 1998 bekam ich aus gesundheitlichen Gründen eine kleine Erwerbminderungsrente . Heute bin ich 80 % Schwerstbehindert und beziehe eine kleine Altersrente…
Zum Schluss möchte ich noch hinzufügen es ist meine Lebens Geschichte so war mein Leben in der DDR. Heute bin ich nun soweit zu Behaupten, und klage an. Dass ich das Jugendamt für mein Leben bwVerantwortlich mache so wie es gelaufen ist.  Niemand hat mir geholfen alle das Jugendamt die Heime Erzieher Lehrer haben zugeschaut mich Jahrelang Gedemütigt Schikaniert und mich als Freiwild den Sexuellen Bedürfnissen meines Stiefvater‘ und der Lehrer preisgegeben. Immer wieder wurde versucht meinen Stolz und die Würde als Mensch zu brechen. Heute ist meine Seele Krank die Wunden sitzen tief und tun immer noch sehr weh…

Ich hoffe ich erlebe es noch, das endlich die Verantwortlichen die den Kindern so viel Leid zugefügt haben zur Rechenschaft gezogen werden.

Zum Abschluss meiner Geschichte muss ich noch sagen Mein Mann der immer zu mir gehalten hat, wurde später von der Polizei übernommen. Hat 40 Dienstjahre hinter sich Seit April 2011 ist er nun im Vorruhestand, ich wünsche mir mit meinen Mann in Liebe alt zu werden um endlich  meinen Seelenfrieden zu finden.


moppels 051
Das war meine Lebensgeschichte

Published by heimkindirmgard - in Mein Leben
Kommentiere diesen Post
28. Februar 2012 2 28 /02 /Februar /2012 12:03

Mit 19 Jahren ohne einen Pfennig Geld keine Wohnung und Arbeit kam ich nach Berlin zurück ich hatte Heimweh und außerdem wollte ich mich um meine beiden kleinen Brüdern kümmern  denn wir hatten uns 7 Jahre nicht gesehen. Die damalige Divise hieß ohne Zuzug keine Wohnung ohne Wohnung keine Arbeit.. So ließ ich mich vom Amt für Arbeit vermitteln und bekam Arbeit im größten Berliner Wäschewerk ( einem Zweigbetrieb vom Bekleidungskombinat Fortschritt) Was ich damals nicht wusste ich kam auf Grund meiner Negativen Vergangenheit in die Abteilung für Gestrauchelte Jugendliche wir sollten auf ein eigenständiges Leben vorbereitet werden..quelle rietzschkegrund-1-
So erhielt ich vorerst nur eine Aufenthaltsgenehmigung ich hatte immer noch den Negativen Makel  an mir ( ein böses Kind zu sein, mit 11 Jahren Schwanger das macht man nicht ) ,so eine Schande,  und so etwas noch in der DDR ich passte einfach nicht in diese Gesellschaft ich musste beweisen mich anstrengen  um ein würdigen Mitglied der Gesellschaft zu werden. So hatte man mich in der Hand und konnte jeder Zeit bei denn geringsten Verstoß wieder abgeschoben werden… Wir mussten Arbeiten von 8.00- 16.00 Uhr teilweise auch länger, wir haben geschuftet bis zu Umfallen.. Als Lohn erhielten wir 100 DDR Mark davon 25,00 Mark Miete 75.00 Markt Verpflegung. Versicherungsbeträge wurden zu dieser Zeit damals nicht abgeführt. Die meisten Jugendlichen wohnten in die Betriebseigen Wohnheime. Ich hatte Glück. Ich wohnte damals bei meiner Stiefmutter welche gerade von meinen Stiefvater geschieden war.
Ich hatte  dann irgendwie Glück und erkrankte  an die Infektiöse Gelbsucht  da konnte man mich nicht so ohne weiteres Abschieben. So kam ich 6 Wochen ins Sant Hedwig Krankenhaus auf die Infektionsstation.. Zu dieser Zeit erhielt ich kein Krankengeld.. Warum auch???? Ich war nur geduldet in der DDR.

Um nicht wieder endgültig abgeschoben zu werden  musste ich Heiraten.Ich lernte über ein Inserat meinen ersten Mann kennen . Im März 1967 Heiraten wir und so erhielt ich dann den Zuzug für 41478 1789909373 4376725 nBerlin. Diese Ehe war für mich die Hölle. Ich musste aus dieser Ehe fliehen packte meine Sachen und bewarb mich in Kühlungsborn um Arbeit. Wenige Tage später wurde ich wegen Suizidversuch für 12 Wochen in einer Nervenklinik bei Rostock weggesperrt.
Die Ehe wurde dann nach 3 Jahren durch den RA Wolf geschieden.

Damals bat ich um Akteneinsicht welche mir aus welchen Gründen auch immer verweigert wurde. Hinzufügen muss ich noch  ich habe bitter dafür mit Kinderlosigkeit bezahlt.

Ich habe dann 1971 wieder meinen jetzigen Mann geheiratet. Im Februar 1972 bewarb sich mein Mann mit Erfolg bei der deutschen Volkspolizei, auch in dieser Zeit holte mich meine negative Vergangenheit ein. Vorgesetzte meines Mannes wollten unsere Scheidung wir musste uns Ruhig verhalten um kein Aufsehen zu erregen außerdem mussten wir Schriftliche Erklären  keine Verbindung zu meinen Verwandten nach Westberlin aufzunehmen. Aus Liebe zu meinen Mann musste ich alle meine Verwandte verleugnen. Das unsere Ehe nicht Kinderlos bleibt stellten wir den Antrag auf Annahme an Kindes - Staat. 1972 durften wir endlich unseren, heute 40 Jahren alten Sohn Adoptieren.

Published by heimkindirmgard - in Mein Leben
Kommentiere diesen Post
28. Februar 2012 2 28 /02 /Februar /2012 11:56

In Radebeul kam ich dann in die 5 Klasse mein Klassenlehrer Herr Bernd ein kleiner Dicker Übelriechender  mit großer Knoll Nase und Horn Brille, Ältere Mann hatte eine Vorliebe für kleine Mädchen (was sich später her raus stellte) , da es ein Sonderhilfsschulheim war und viele Geistigbehinderte Kinder in dieser Schule waren , welche teilweise nicht Lesen Rechnen und Schreiben konnte und sehr viel Hilfe brauchten.

Ich lernte dabei meine Freundin Ursula kennen ein kleines zierlich Rothaariges Mädchen sie Lebte bei ihrer Tante eine sehr nette und liebevolle alte Dame.
Wie schon erwähnt ich war einfach zu Intelligent für diese Schule. So ergab sich das ich mit Ursula titelbild-1-Lesen und Rechnen übte ihre Noten in der Schule wurde besser, sie freute sich über jeden Fortschritt und gute Noten,  wir waren fast täglich zusammen ihre Tante hat mich dann auch öfter zu sich nach Hause eingeladen. So wurden wir unzertrennlich und blieben Freunde.

Bis eines Tages folgendes geschah. Ich hatte mich gewundert das Ursula immer in der Schule viel weinte Blas und Krank aus sah , sie wollte auch nicht mehr das ich ihr bei den Schulaufgaben helfe, es stellte sich heraus das Herr Bernd ihr Nachhilfe gab, wie es der Zufall wollte musste ich wieder mal nachsitzen und irrte mich im  Klassenraum und sah wie Herr Bernd sich an Ursula sexuell Befriedigte . In meiner Angst rannte ich aus den Schulgebäude was sollte ich tun mit wenn konnte ich reden wer hörte mir zu.
Am nächsten Morgen der Platz auf der Schulbank neben mir blieb leer , wo war Ursula ??? In der großen Pause kam unser Schuldirektor Herr Häßgten in die Klasse und teilte uns mit das Ursula in ihren Zimmer Tod aufgefunden wurde. Ich wollte nur noch weg .Weg von diesem Ort. Ich bin auch 3613755708 6ff22a56b5 mnicht mehr ins Heim zurück Am Dresdener Hauptbahnhof  ergriff mich die Polizei ich erzählte was geschehen war und zeigte Herrn Bernd wegen sexuellen Missbrauch an minderjährigen an   Mich brachte man wieder ins Kinderheim zurück.  Aus Strafe das ich Ausgerissen war  musste ich die ganze Bodenkammer mit einer Handbürste Scheuern .Wie ich mich erinnere kann hat er alle Mädchen aus meiner Klasse Sexuell Belästigt.. Die Mädchen erhielten dann gute Noten. Mich hat er auch regelmäßig Sexuell Missbraucht .Ich hatte panische Angst wieder schwanger zu werden.  Irgendwann nahm ich allen Mut zusammen  und habe ich ihn eine Runter gehauen. Ich dachte endlich Ruhe vor ihn zu haben, aber das Gegenteil war der Fall er Schikanierte mich wo er nur konnte.  Als die Mädchen später von der Polizei vernommen wurden hatte alle Angst die Wahrheit zu sagen.  So war ich der Lüge Bezüchtig .Tage vergingen Herr Bernd verblieb an der Schule durfte nur noch in Jungs- Klassen Unterrichten. Später stellte sich heraus seine Frau war Oberschullehrerin in  Radebeul und beide waren überzeugte Partei Genossen der SED und die Aussage von einen kleinen Dummen  Mädchen was in der Hilfsschule geht  wurde keine Bedeutung beigemessen. Mein Sportlehrer blieb er immer noch irgendwie schaffte ich  es doch mir eine Sportbefreiung zu besorgen.

Die Sommerferien kamen ich wurde wieder nach Berlin zu meinen Stiefvater Beurlaubt .Ich wollte nicht mehr zu meinen Stiefvater der mir so weh getan hat. So fuhr ich zu meiner Tante welche in Westberlin am Hermanplatz wohnte, ich erinnere mich das war der 11.08.1961. Am 13 August 1961 wurden die Grenzen zwischen Ost u. Westberlin geschlossen. Wie gerne wäre ich damals bei meiner Tante in Westberlin geblieben…. Aber das Jugendamt in Ostberlin Bestand auf die Auslieferung . Also brachte mich meine Tante am 18. August1961 zum Brandenburger Tor, und gab mich wie ein Paket bei der Polizei ab. Das war das letzte Mal das ich meine Tante in meinem Leben gesehen habe.. Ich wurde sofort wieder nach Radebeul ins Kinderheim gebracht.

Published by heimkindirmgard - in Mein Leben
Kommentiere diesen Post
28. Februar 2012 2 28 /02 /Februar /2012 11:41

09-11-obere-barkengasseMein Stiefvater heiratet wieder in dieser Ehe wurde mein Stiefbruder geboren.  Mit 11 Jahren wurde ich von meinen Stiefvater Schwanger. Es war Dezember 1958 ich war wieder im Kinderheim Königsheide diesmal wegen Übelkeit auf der Krankenstation des Heimes ( ich war schwanger ) dort konnte oder wollte man  mir nicht helfen … Es war eine Schande  peinliche mit Blamage geprägte Angelegenheit, für das  KH Königsheide um mich los zu werden , schickte man mich in das Krankenhaus Nordmarktstr. Hinzufügen muss  ich noch . Das Jugendamt in Berlin was gleichzeitig mein gesetzlicher Vormund war.  bestand auf  Stillschweigen der Schwangerschaft und zwang mich zur Abtreibung. (Mein  Stiefvater wurde nie für diese Tat bestraft). Nach ein paar Tagen wurde ich aus den Krankenhaus entlassen. Mir lief das Blut noch die Beine herunter. Das war völlig egal Hauptsache war  es wurde kein Aufsehen gemacht. Ich kam in das Durchgangsheim Möllendorfstr. In Berlin. Drei Tage später wurde ich in ein Sonderhilfsschulheim nach Radebeul / Dresden abgeschoben. Obwohl ich da nie hin gehörte. Hauptsache ich war weit weg von Berlin.

In Radebeul angekommen so glaubte ich, und hatte das Glück ein halbes Jahr Kontaktsperre nach Berlin, ich war froh endlich zur Ruhe zu kommen.
Ich muss immer wieder darauf hinweisen das in diesen Heim nur Geistigbehinderte Kinder lebten … Auch hier lernte ich sehr schnell die Schikanen der Erzieher kennen,
Und den Umgang mit Geistigbehinderten Menschen. Mit 12 Jahren wurde mir klar wo ich hier  gelandet bin… Wie wilde zu bändige Tiere wurde wir behandelt und teilweise auch weggesperrt…. Zum Beispiel ein Erzieher Herr Seifert der permanent wenn wir im Speisesaal gesprochen hatten, flog uns ein Schlüsselbund am Kopf wobei es mit schlimmen Verletzungen endete… Eine Erzieherin Frl. Gränder (Schwarze Nonne genannt) hat uns täglich bei der geringsten Kleinigkeit eine runtergehauen bzw. Geschlagen. Und sperrte uns für Stunden ohne Essen und Trinken in den Heizungskeller… Es kam auch vor das wir mit Feuerharken und brennenden Zigaretten gezüchtigt würde… Die Narben an den Armen und Körperteilen sind heute noch sichtbar… Ich erinnere mich das Heim lag an einer kleinen Berganlage… Wir müssten 2x in der Woche in den Ort einkaufen (Das Heim war Selbstversorger) ca. 10 Brote3-4 Kannen Milch wenn es welche gab. Kartoffeln holten wir vom Bauern in Kiepen… Wir mussten den schweren Leiterwagen voll beladen den Berg zum Heim hochziehen. Bestraft wurden wir  wenn etwas dabei verloren ging oder Mich verschüttet wurde. Arbeiten mussten wir in die Heimeigen Küche und Gärtnerei… Außerdem hatten wir noch Hühner ein Schaf (Lotte )  wenn das Schaf geschoren wurde  mussten wir die verdreckte Wolle in großen Waschbottiche waschen trockner und zupfen bzw. reißen (eine Heiden Arbeit ) bevor sie weiter verarbeitet wurde. Meisten wurden Kratzende
Schafwolldecken gemacht… Um das das Heim überhaupt Wirtschaftlich existieren konnte mussten wir das ganze Haus selber reinigen… Waschräume Gruppen und Speiseräume auch hier gab es diesen Ämterplan.. Wurde dieser nicht eingehalten erhielten wir harte Strafen.. Es war auch üblich wenn Sonnabend geduscht wurde und Wäschetausch war, das Herr Seifert immer dabei war, in seiner Anwesentheit mussten die großen Mädchen ihre Monatsbinden wechseln eine peinlich Angelegenheit…. In den Schulferien mussten wir 8 Stunden  und länger in Raschufa und Verdossi damalige Schuh und Schokoladenfabrik in Radebeul arbeiten. Als Lohn erhielten wir Ränften mit Schmalz und Marmelade und einen Liter Milch kostenlos wohlgemerkt…

 

Published by heimkindirmgard - in Mein Leben
Kommentiere diesen Post
28. Februar 2012 2 28 /02 /Februar /2012 11:34

Ich bin 1947 und mein Bruder 1948 in Berlin geboren, unseren Vater haben wir nie kennen gelernt. Er lebte seit 1951 in Westdeutschland Essen
Vom erzählen her weiß ich das meine Mutter während des Krieges als noch sehr junges Mädchen von 22 Jahren  als Flakhelfer in Deutschland an der Front war. Nach dem Krieg 1945 ging sie zur Deutschen Volkspolizei dort war sie Schließerin in  den damaligen Untersuchungsgefängnis Keibelstr in Berlin. So erzählte man ein damals einsitzender Häftling hatte meine Mutter als sie die Zelle aufschloss angespuckt.Damals wusste man noch nicht das dort fast alle Inhaftieren an offener TBC erkrankt waren, und  sich meine Mutter dort Angesteckt hatte.

Meine Mutter heiratet 1952 meinen Stiefvater in dieser Ehe wurde dann mein Halbbruder geboren.(Er starb wenige Jahre später an den Folgen der Heimerziehung)  Wegen Krankheit meiner Mutter wurden meine Brüder und ich in Verschiedenen Heimen untergebracht. 1952 kam mein Bruder und ich in das Kinderheim Pawel - Kotschagin in Berlin Buchholz. 1953 Kamen wir  dann in das damalige Vorzeigeheim von Margot Honecker ins Kinderheim Königsheide….Wie ich mich 3878103068 a106a7e5a1 mErinnern kann gab es einen Ämterplan, jedes Kind musste ein Amt ausführen zum Beispiel Waschraumdienst dort mussten die Waschbecken und Toiletten gereinigt werden. Die langen Flure mussten  mit schweren Bohnerbürsten blankpoliert sein  Gruppen und Schlafräume mussten täglich vom Stubendienst ausgeführt werden..Es kam öfter vor das diese Ämter nicht ordnungsgemäß ausgeführt wurden dann wurden die Kinder bzw. die ganze Gruppe mit Ausgangssperre. Bestraft .Mich steckte man in die Badewanne mit kaltem Wasser weil ich einen schmutzigen Hals hatte der Hals wurde dann von einem Erzieher so lange geschruppt bis er blutig war. Ich hatte es nie gelernt mich richtig zu waschen. Hinzufügen muss ich die Erzieher haben uns nie geschlagen, was noch schlimmer war  die haben schlagen lassen. In unserer Gruppe gab es Erzieher welche nur auf ihre Armbanduhr schauten und sagten in 10 Minuten komme ich wieder alle wussten was das bedeutet es gab Gruppenkeile 20 Kinder auf einen geschlagen wurde mit nassen Handtüchern. Mit Drill und absoluter Disziplin das war unser täglicher Tagesablauf. So was nannte man .Wir wurde mit strenge ohne Liebe zu Pflichtbewussten  Menschen im Sinne des Sozialismus erzogen…05-1-

Während meines Heimaufenthaltes, wurde ich wenn meine Mutter aus denn Krankenhaus entlassen wurde  nach Hause Beurlaubt um meiner schwerkranken Mutter im Haushalt zu helfen und mich um meinen kleinen Halbbruder zu kümmern. Als sehr kleines Mädchen ( 6 ) Jahre war ich den Sexuellen Bedürfnissen meines Stiefvater  ausgeliefert, ich erinnere mich es war damals eine schlimme Zeit für mich meine Mutter gezeichnet von ihrer Krankheit war sehr streng, täglich schlug sie mich wenn ich etwas falsch gemacht habe, ich kann mich nicht einmal daran erinnern das sie mich liebevoll in den Arm nahm,  neben der Schule habe ich den ganzen Haushalt erledigt und meinen kleinen Bruder versorgt. Zum spielen wie ein normalen Kind in diesen Alter war nicht möglich. Ich hatte Rücksicht auf meine Kranke Mutter zu nehmen. Meine Mutter so habe ich es in Erinnerung war nur liebevoll wenn sie Stundenlang mit mir im Bett kuscheln konnte. Ich wünschte mir damals das sie immer so lieb zu mir sein sollte, schließlich war es meine Mutter ich liebte sie den Sie war eine sehr schöne Frau der Krieg und ihre Krankheit hat sie so kaltherzig gemacht. Im Januar 1959 starb meine Mutter an TBC. 

 

Published by heimkindirmgard - in Mein Leben
Kommentiere diesen Post
27. Februar 2012 1 27 /02 /Februar /2012 17:34

Herzlich Willkommen bei Heimkind-Irmgard

  irm022

  

irm01 

Auszug aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

  Die Achtung der Menschenwürde durch den Staat und seine Vertreter ist in Art. 1 Abs. 1 GG festgeschrieben:

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Art. 1 Abs. 2 Grundgesetz

Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
================
Im Zeitraum 1945-1975 wurden in der BRD und der frueheren DDR  Kinder in sogenannten Erziehungsheimenund Jugendwerkhoefen interniert.Diese wurden sowohl vom Staat als auch von den Kirchen unterhalten.
Wie in der Zwischenzeit bewiesen handelte es sich um Kinderzwangsanstalten, oder auch bekannt als Kinder Terrormühlen.

Hier wurden deutsche Kinder systematischem Psychoterror, Prügelstrafen jeglicher Art, Zwangsarbeit, sexuellem Missbrauch unterzogen.
Für diese Generationen gab es keine Menschenwürde, daher auch kein Grundgesetz.
Sie waren Knechte der Kirchen und des Staates. Die Mehrheit bekam keine Schulbildung, musten aber als Kinder, härter arbeiten als die Knechte der Pharaonen.
Wer nicht wollte wurde systematisch seines eigenen Willens beraubt und wurde unter unendlichen Schmerzen von Leibe und Seele, gefügig gemacht und somit geschädigt für den Rest seines Lebens.

Lieber Leser, auch ich war einer dieser Kinder, welcher von diesen Erziehungsmethoden betroffen ist.
Der Missbrauch, die Demütigungen, die Prügel hörten nie auf, es war fürwahr, die Hölle auf Erden und alles verfolgt mich  bis zum heutigen Tage.

Ich lade Sie ein meine Geschichte zu lesen, es wird Ihnen einen kleinen Einblick dessen geben, wie meine Kindheit und mein Leben, verschrieben von Vater Staat, aussah.

Ich danke Ihnen für Ihren Besuch.
Herzlichst,
Irmgard

 

 

 

©Alle Fotos, Logos und Warenzeichen im Web http://heimkindirmgard.over-blog.de/
sind Eigentum der jeweiligen Besitzer und Lizenzhalter.
Kopieren und Weitergabe ist nur mit Genehmigung der Besitzer oder Lizenzhalter gestattet.


Published by OverBlog - in Mein Leben
Kommentiere diesen Post

Über Diesen Blog

  • : Heimkind-Irmgard
  • Heimkind-Irmgard
  • : Dieser Blog beschreibt mein Leben in der frueheren 'DDR', bis heute.Dieses ist die Geschichte meines Lebens, zerruettet durch die verschiedenen politischen Gegebenheiten, der verschiedenen Systeme.Vergewaltigung, Pruegel, sexueller Missbrauch in den Heimen. Ich hoffe, dass viele Leute meine Geschichte lesen werden, um auch von der Vergangenheit zu lernen.
  • Kontakt

Blog

Dieser Blog wurde erstellt am

28/02/2012

von

MeaCulpa, London, UK

Besucher

free counters

Kategorien